Beratungsstelle

Tel.: 030 / 92 35 87 24

Wir rufen Sie gerne zurück.


BAHIRA ist ein Kooperationsprojekt von Violence Prevention Network, dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) sowie der DITIB-Şehitlik Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Neukölln e.V.

Die Şehitlik Moschee hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Anlaufpunkt für unterschiedliche Institutionen und gesellschaftliche Akteure entwickelt. Sie bietet Seminare, Workshops, Führungen und Vorträge in den Bereichen Jugend- und Frauenarbeit sowie Prävention an. Zugleich lernen muslimische Jugendliche in der Moschee ihre Religion kennen, werden dazu angeregt, ihr religiöses Wissen zu reflektieren und erhalten ein friedliches und tolerantes Verständnis vom Islam.


Innerhalb der Şehitlik Moschee und darüber hinaus trägt BAHIRA zur Sensibilisierung und Qualifizierung von Moscheegemeinden zum Thema Radikalisierungsprävention bei. Zugleich beabsichtigt BAHIRA, die Moscheegemeinden als Orte und als „Anbieter“ von Radikalisierungsprävention zu etablieren.

Wer war Bahira?

Bahira war ein christlicher Mönch, der in Bosra im Süden Syriens lebte. Als Mohammed dort als
Kind mit einer Karawane hielt, sah Bahira ihn und erkannte an ihm seine prophetischen
Eigenschaften. Bahira riet Mohammeds Onkel, Abu Talib, der ihn begleitete, dringend, den
jungen Mohammed sofort wieder in seine Heimat zurückzubringen, um ihn vor Feinden zu
schützen.

Diesem Wunsch, Menschen vor Schaden zu schützen, haben auch wir uns verschrieben.

Hier finden Sie Informationsmaterial in drei verschiedenen Sprachen zum Download:

Flyer türkisch

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Flyer englisch

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Broschüre deutsch

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Wenn Sie Interesse an einem Workshop, einer Fortbildung oder einer Beratung haben, rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine Email. Die Angebote von BAHIRA sind kostenlos und für alle Personen zugänglich.


Angebote


Die Beratungsstelle BAHIRA wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, kofinanziert von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und durchgeführt in der Trägerschaft von